Die Teilnahme ist OHNE ANMELDUNG möglich. Es gilt Maskenpflicht im Haus.

Die Konferenz wird musikalisch begleitet von der Hochschule für Musik und Theater. Mitwirkende: Prof. Tilman Jäger, Enji Erkhem, Lisay Torranzo, Carlos Vera, Jakob Jäger, Theresa Strasser und Phillip Ateesa.

Der Vorverkaufszeitraum für diese Veranstaltung ist beendet.

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Fr 29.04 19:00-20:30 Mit dem Bus durch die Einsamkeit / SHAI HOFFMANN, Aktivist (Vortrag & Gespräch mit Prof. Doris Dörrie)

Fr 29.04 19:00-20:30 Mit dem Bus durch die Einsamkeit / SHAI HOFFMANN, Aktivist (Vortrag & Gespräch mit Prof. Doris Dörrie)

Einen Weg raus aus der Einsamkeit kann es nur durch mehr Teilhabe geben. Shai Hoffmann ist mit seinem Team im Demokratie-Bus durch Deutschland gefahren, um mit den Menschen zu sprechen. Was hat er auf der Reise gelernt? Wie groß ist die Einsamkeit in unserem Land? Welche Gefahr birgt sie und wie dankbar sind Menschen, wenn ihnen jemand einfach in Ruhe zuhört?

Shai Hoffmann, 1982 in Berlin geboren, ist Sozialunternehmer, Aktivist, Autor und Mitherausgeber des Onlinemagazins DEMOS MAG. 2017 fuhr Hoffmann mit einem alten Doppeldeckerbus durch Deutschland, um in die Volksseele zu blicken. Darauf folgten viele weitere Begegnungsprojekte, u.a. mit dem IntegrationsBus, DemokratieBus, TinyHouse Grundgesetz und Bus der Zukunft. Aktuell arbeitet Hoffmann an Israel-Palästina-Bildungsvideos für den deutschen Bildungsbereich. Mit dem DEMOS MAG möchte er Geschichten unterrepräsentierter Stimmen hör- und sichtbar machen und so lebensnah demokratische Werte vermitteln, denn er findet: „Unsere Demokratie ist keine Selbstläuferin“.

www.shaihoffmann.de

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Fr 29.04 21:00-22:45 Filmvorführung WANDA / Barbara Loden, 102 min, 1970 (engl.)

Fr 29.04 21:00-22:45 Filmvorführung WANDA / Barbara Loden, 102 min, 1970 (engl.)

WANDA ist ein sozialkritisches Drama und Roadmovie und war Barbara Lodens einziger Spielfilm. Sie war darin Drehbuchautorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin. Eine junge zweifache Mutter haust mit ihrem Mann in einer Baracke neben einem Tagebau-Bergwerk. Sie vernachlässigt Haushalt und Familie, verliert ihren Ehemann, das Sorgerecht für ihre Kinder, und zu allem Überfluss noch ihren Job. Völlig auf sich allein gestellt, wird Wanda zur Komplizin eines Ganoven und schlittert von einer Katastrophe in die nächste, immer am falschen Ort. Beim Filmfestival von Venedig erhielt Wanda 1970 den Pasinetti-Preis für den besten ausländischen Film.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wanda_(Film)

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Sa 30.04 10:30-21:30 Tagesticket

Sa 30.04 10:30-21:30 Tagesticket

Zutritt zu allen 6 Beiträgen am Samstag 30.4.

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Sa 30.04 10:30-11:30 Wie bin ich mit mir allein? / BIRGIT SATTLER, Polarforscherin (Vortrag)

Sa 30.04 10:30-11:30 Wie bin ich mit mir allein? / BIRGIT SATTLER, Polarforscherin (Vortrag)

Birgit Sattler berichtet von ihrer Erfahrung, in der Antarktis vom Rest der Welt völlig abgeschlossen zu arbeiten. Was bedeutet es für uns Menschen wirklich, isoliert und abgeschieden zu sein? Wie unterscheidet sich dieses Alleinsein von der Einsamkeit? Und wie fühlt sich unsere Zivilisation an, wenn man in sie zurückkehrt, nach vielen Wochen allein im Eis?

Birgit Sattler, 1969 in Schwaz geboren, ist Polarforscherin und Ökologin. Sie habilitierte am Institut für Ökologie an der Universität Innsbruck, wo sie bis heute als Professorin tätig ist. Sattler beschäftigt sich mit Mikroorganismen im Eis und hat an verschiedenen Expeditionen in die Arktis und Forschungsreisen in die Antarktis teilgenommen. Über diese Erfahrungen veröffentlichte sie 2016 das Buch "Eis.Leben – Meine Forschungsreisen in die Antarktis."
www.uibk.ac.at/ecology/staff/persons/sattler.html.en

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Sa 30.04 12:00-13:00 Einsamkeit im Spannungsfeld zwischen Körper und Seele, Prof. Dr. GUSTAV DOBOS, Mediziner (Vortrag)

Sa 30.04 12:00-13:00 Einsamkeit im Spannungsfeld zwischen Körper und Seele, Prof. Dr. GUSTAV DOBOS, Mediziner (Vortrag)

Nicht jeder, der allein ist, ist einsam. Einsamkeit wird von einsamen Menschen als Leiden empfunden. Doch welche Bedeutung hat Einsamkeit für unser Überleben, sowohl entwicklungsgeschichtlich als auch heute? Kann Einsamkeit uns krank machen und falls ja, welche Auswege gibt es?

Prof. Dr. Gustav Dobos ist Direktor des Zentrums für Naturheilkunde und Integrative Medizin an der Uniklinik Essen. Wie Emotionen die Gesundheit beeinflussen und welche Auswege es gibt, behandelt er in seinem 2020 erschienenen Buch "Die gestresste Seele".
www.uni-due.de/naturheilkunde/

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Sa 30.04 14:00-15:00 Globalisierung und Einsamkeit / Prof. Dr. DALIA MARIN, Ökonomin (Vortrag)

Sa 30.04 14:00-15:00 Globalisierung und Einsamkeit / Prof. Dr. DALIA MARIN, Ökonomin (Vortrag)

Ist die globale Vernetzung eine Quelle der Inspiration oder der Vereinsamung? Prof. Dr. Dalia Marin spricht über die unzähligen Faktoren, die bei der Suche nach der Antwort auf diese Frage eine Rolle spielen. Verbessert das heutige Wirtschaftsgeschehen das Leben von uns Menschen oder schafft es Strukturen, die fatale Folgen mit sich bringen?

Prof. Dr. Dalia Marin ist eine österreichische Ökonomin und Professorin an der TU München. 1992 habilitierte sie an der Universität Wien. Sie hatte zahlreiche internationale Gastprofessuren inne (z.B. an der Harvard University, Stanford University und der New York University).

www.fa.mgt.tum.de/fm/team/research-professor/

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Sa 30.04 15:30-17:30 Schreiben über Einsamkeit / Prof. DORIS DÖRRIE (Workshop)

Sa 30.04 15:30-17:30 Schreiben über Einsamkeit / Prof. DORIS DÖRRIE (Workshop)

„Schreibend halte ich mich am Leben und überlebe“, sagt Doris Dörrie über sich selbst. Ihr Workshop gibt einen Einblick in ihre Art zu schreiben, und vor allem ist er eine Einladung zum Schreiben, über sich selbst, über die, die man vermisst, über das, was man liebt, über Sehnsucht, Hoffnung, Einsamkeit. Räumen Sie alle Einwände beiseite, die Sie davon abhalten zu schreiben. Jeder Mensch kann schreiben!

Prof. Doris Dörrie, geboren 1955 in Hannover, ist Regisseurin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin. Sie studierte an der Hochschule für Fernsehen und Film München und leitet dort seit 1997 den Lehrstuhl „Creative Writing“. Ihr Buch „Leben, schreiben, atmen – Eine Einladung zum Schreiben“ von 2019 ist eine Ermunterung zum autobiografischen Schreiben.

www.hff-muenchen.de/de_DE/creative-writing

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Sa 30.04 18:00-19:30 Einsamkeit durch Rassismus: Wege aus der Diskriminierung / MO ASUMANG, Regisseurin und Autorin (Vortrag & Gespräch mit Prof. Doris Dörrie)

Sa 30.04 18:00-19:30 Einsamkeit durch Rassismus: Wege aus der Diskriminierung / MO ASUMANG, Regisseurin und Autorin (Vortrag & Gespräch mit Prof. Doris Dörrie)

Mo Asumang hat sich für ihre Arbeit in die Abgründe des Rassismus gewagt. Wie sich Fremdenhass auf der eigenen Haut anfühlt und wie einsam er macht, erzählt sie uns in ihrem Vortrag mit Ausschnitten aus ihrem Dokumentarfilm "Die Arier". Was hat sie auf dieser Reise gelernt? Wie man sich zur Wehr setzen kann um die eigene Identität zu wahren.

Mo Asumang, geboren 1963 in Kassel, ist Regisseurin, Autorin, Filmproduzentin und Schauspielerin. Mit ihren Filmen hält sie in Schulen und Universitäten weltweit Vorträge zum Thema Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Sie gehört mit ihrer jahrzehntelangen Öffentlichkeitsarbeit zu Antirassismus zu den Vorreitern der weltweiten Black-Lives-Matter-Bewegung.

www.moasumang.com

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Sa 30.04 20:00-21:30 Filmvorführung DIE ARIER / Mo Asumang, 93 min, 2014

Sa 30.04 20:00-21:30 Filmvorführung DIE ARIER / Mo Asumang, 93 min, 2014

Noch nie hat sich jemand filmisch konkret an das Thema ARIER gewagt. Und das obwohl unter der vermeintlichen Marke ARIER in Deutschland gegen Menschen anderer Religion, Hautfarbe oder Geschlechtsorientierung gehetzt und gemordet wurde und wird. Auf einer persönlichen Reise versucht die Afrodeutsche Mo Asumang herauszufinden, was hinter der Idee vom "Herrenmenschen" steckt. Sie begibt sich zu Pseudo-Ariern auf Nazidemos, reist zu den wahren Ariern in den Iran, trifft sich in den USA mit weltweit berüchtigten Rassisten und begegnet dem Ku Klux Klan.

Mo Asumang, geboren 1963 in Kassel, ist Regisseurin, Autorin, Filmproduzentin und Schauspielerin. Mit ihren Filmen hält sie in Schulen und Universitäten weltweit Vorträge zum Thema Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Sie gehört mit ihrer jahrzehntelangen Öffentlichkeitsarbeit zu Antirassismus zu den Vorreitern der weltweiten Black-Lives-Matter-Bewegung.

http://die-arier.com

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So 01.05 10:30-22.00 Tagesticket

So 01.05 10:30-22.00 Tagesticket

Zutritt zu allen 6 Beiträgen am Sonntag 01.05.

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So 01.05 10:30-11:30 Kultur der Einsamkeit / JUTTA HÖCHT-STÖHR, Theologin und Pfarrerin (Vortrag)

So 01.05 10:30-11:30 Kultur der Einsamkeit / JUTTA HÖCHT-STÖHR, Theologin und Pfarrerin (Vortrag)

Einsamkeit ist keineswegs nur eine Defiziterfahrung. Sie kann auch eine Erfahrung intensiver Steigerung sein. Der Begriff der „Einsamkeit“ wurde so im höchst positiven Sinn von dem mittelalterlichen Mystiker Meister Eckart geprägt. Eine Kultur der Einsamkeit war aber immer ein wesentlicher Teil der Religionen. Zugleich ist die "Einsamkeitsfähigkeit" Voraussetzung von Mündigkeit und Unabhängigkeit.

Jutta Höcht-Stöhr ist Theologin und Pfarrerin und war bis 2021 Leiterin der Evangelischen Stadtakademie München. Sie ist Vorständin der „Weiter-Denken“ Stiftung. Eine Stiftung für protestantische Kultur und Stadtgesellschaft.

www.stiftung-weiter-denken.de

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So 01.05 12:00-13:30 Mittendrin und doch allein: Digitalisierung und Einsamkeit / DIANA KINNERT, Politikerin (zugeschaltet) & HOAXILLA, Der skeptische Podcast (Gespräch mit Prof. Doris Dörrie)

So 01.05 12:00-13:30 Mittendrin und doch allein: Digitalisierung und Einsamkeit / DIANA KINNERT, Politikerin (zugeschaltet) & HOAXILLA, Der skeptische Podcast (Gespräch mit Prof. Doris Dörrie)

Allein in Deutschland sagen 14 Millionen Menschen, dass sie sich einsam fühlen. Und spätestens seit Corona ist soziale Isolation globaler Status quo. Die zunehmende Digitalisierung führt zu einer neuen Form kollektiver Einsamkeit, die bislang kaum erforscht ist. Welche Risiken bringt das "sich im Netz vernetzen" mit sich? Welche Chancen kann es bieten? Es diskutieren die Politikerin Diana Kinnert (zugeschaltet), Alexander Waschkau von HOAXILLA- Der skeptische Podcast und Prof. Doris Dörrie.

Diana Kinnert, geboren 1991 in Wuppertal-Elberfeld, ist eine deutsche Politikerin und Publizistin. Sie ist Geschäftsführerin der newsgreen GmbH, einer Nachrichtenplattform für „grüne Innovationen und Technologien“, und der Globalo News Publishing GmbH, einer Medienfirma, die u. a. politische Dokumentationen produziert. In dem Podcast „Allein zu sein“ spricht sie mit Yara Hoffmann über Einsamkeit und Technologie in Zeiten der Pandemie.
https://kinnert.com/

Alexander Waschkau, geboren 1975 in Minden, ist Psychologe, Podcaster und Publizist. Mit seiner Ehefrau Alexa Waschkau betreibt er seit 2010 den Podcast: „Hoaxilla – Der skeptische Podcast“, der sich mit modernen Sagen, Medien, Kultur und Wissenschaft aus Sicht der Skeptiker-Bewegung beschäftigt.
https://hoaxilla.com/

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So 01.05 14:30-15:30 Die einsame Gemeinschaft: wohin die Eigenlogik unter Verschwörungstheoretiker*innen führt / Prof. Dr. MICHAEL BUTTER, Amerikanist (Vortrag)

So 01.05 14:30-15:30 Die einsame Gemeinschaft: wohin die Eigenlogik unter Verschwörungstheoretiker*innen führt / Prof. Dr. MICHAEL BUTTER, Amerikanist (Vortrag)

Was macht eine Erklärung zu einer Verschwörungstheorie? Warum sind sie für viele so attraktiv? Und was kann man dagegen unternehmen? Michael Butter erläutert, wie solche Erzählungen funktionieren, wo sie herkommen und welche Auswirkungen sie haben können. Auch wenn sie immer "falsch" sind, muss man Verschwörungstheorien ernst nehmen. Sie können schwerwiegende Konsequenzen haben und sind ein Indikator für die Einsamkeit derer, die sich in Gemeinschaften absondern.

Prof. Dr. Michael Butter, geboren 1977 in München, ist Amerikanist. Seit 2014 ist er Professor für Amerikanische Literatur und Kulturgeschichte an der Universität Tübingen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u.a. Verschwörungstheorien, amerikanische Literatur und Kultur, Helden und Heroisierungen. Er leitet ein EU-Forschungsprojekt zur Analyse von Verschwörungstheorien.
https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/neuphilologie/englisches-seminar/sections/american-studies/faculty-staff/prof-dr-michael-butter/

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So 01.05 16:00-17:00 Feeling lonely - einsame Filmfiguren / Prof. Dr. MICHAELA KRÜTZEN, HFF (Vortrag)

So 01.05 16:00-17:00 Feeling lonely - einsame Filmfiguren / Prof. Dr. MICHAELA KRÜTZEN, HFF (Vortrag)

Wie erzählt der Spielfilm von der Einsamkeit? Diese Frage lässt sich auch durch einen Blick in die Filmgeschichte beantworten. Die Klassik sieht Einsamkeit als lösbares Problem, die Moderne verzweifelt an ihr und die Nachmoderne spielt mit ihr. Diese drei Varianten werden am Beispiel von drei Spielfilmen in einem kurzen Impuls-Vortrag aufgezeigt.

Prof. Dr. Michaela Krützen, geboren 1964 in Aachen, ist eine deutsche Medienwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Filmwissenschaft. Sie ist Professorin für Medienwissenschaft an der Hochschule für Fernsehen und Film München.

www.hff-muenchen.de/de_DE/professoren-landingpage#prof-dr-michaela-kruetzen

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So 01.05 18:00-19:30 Angepasst und fremd zugleich. Über die Einsamkeit der Emigration / LENA GORELIK, Schriftstellerin (Lesung & Gespräch)

So 01.05 18:00-19:30 Angepasst und fremd zugleich. Über die Einsamkeit der Emigration / LENA GORELIK, Schriftstellerin (Lesung & Gespräch)

„Wer wir sind“ lautet der Titel von Lena Goreliks 2021 erschienenem Roman, in dem sie ihre persönliche Geschichte erzählt, die Emigration als Kind mit ihrer Familie von Russland nach Deutschland. Der Roman erzählt von Identität, Fremdsein, Anpassung und allem Dazwischen. Doris Dörrie spricht mit der Schriftstellerin darüber, wie Emigration uns einsam machen kann. Was bedeutet es, alles hinter sich zu lassen und vielleicht nie ganz anzukommen?

Die Autorin und Essayisten Lena Gorelik, geboren 1981 in Sankt Petersburg, kam 1992 zusammen mit ihrer russisch-jüdischen Familie als „Kontingentflüchtling“ nach Deutschland. Sie ging in Baden-Württemberg zur Schule. Nach ihrer Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München absolvierte sie den Studiengang „Osteuropastudien“. ​Sie schreibt Essays und Reportagen u.a. für DIE ZEIT, die Süddeutsche Zeitung und Deutschlandradio. Außerdem arbeitet sie an Theaterstücken und derzeit an ihrem ersten Drehbuch. Lena Gorelik lebt mit ihrer Familie in München.

www.lenagorelik.de

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So 01.05 20:00-22:00 Filmvorführung DIE NÄCHTE DER CABIRIA / Federico Fellini, 118 min, 1957 (OMU)

So 01.05 20:00-22:00 Filmvorführung DIE NÄCHTE DER CABIRIA / Federico Fellini, 118 min, 1957 (OMU)

Fellinis oscarprämiertes Meisterwerk über die römische Prostituierte Cabiria
ist ein bittersüßes Porträt einer sich nach Liebe sehnenden Frau. Trotz anhaltender Zurückweisung und Demütigung, mag sie doch ihren Optimismus und ihre Sehnsucht nach Geborgenheit nicht ablegen. Hat sie eine Chance auf eine ehrbare Zukunft?

https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Nächte_der_Cabiria

Aktuell verfügbar: 178

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